Inhouse Schulung

Inhouse Schulung

Durch eine Inhouse Schulung von Kraatz Consulting bilden wir Ihre Mitarbeiter betriebsnah und nach Ihren Wünschen weiter. Unsere Inhouse-Schulungen werden vom qualifizierten Trainer / Dozenten auch am Wochenende durchgeführt – bundesweit.

Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten, Aufbau und Durchführung Ihrer Inhouse-Schulung.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Persönliche Beratung
  • Betriebsnahe Schulung und gleicher Wissensstand
  • Flexible Planung der Schulungstermine
  • Kosteneffizienz
  • Qualifizierte Trainer/ Dozenten aus der Praxis

Wir bieten Ihnen folgende Inhouse-Schulungen und jährliche Unterweisungen bundesweit an:

  • Bedienerschulung Gabelstaplerfahrer
  • LKW-Ladekranausbildung
  • Bedienerschulung Teleskopstapler
  • Bedienerschulung Hubarbeitsbühnen
  • BKF-Weiterbildung nach BKrFQG
  • Ladungssicherung gemäß VDI 2700 a
  • Brandschutzhelfer / Löschübung

An den regelmäßigen Unterweisungen (min. 1x jährlich) müssen nach den Vorschriften der Berufsgenossenschaft alle Personen mit einem gültigen Staplerschein (Staplerfahrer), Kranschein (Bediener Ladekran) oder Hubarbeitsbühnenschein (Bediener Hubarbeitsbühnen) teilnehmen.

Des Weiteren bieten wir die erforderlichen jährlichen Unterweisungen für das digitale Kontrollgerät nach VO EG 165/2014, Ladungssicherung nach DGUV Vorschrift 1 und Brandschutz nach DGUV Information 205-023 an.

  • Ausbildung zum Gabelstaplerfahrer

    Ausbildung zum Gabelstaplerfahrer

    Dauer

    ca. 1,5 Tage

    Inhalte

    Theoretische Ausbildung

    • Rechtliche und physikalische Grundlagen
    • Ausführung, Anbaugeräte, Sonderbauarten, Antriebsarten, Sicherheitseinrichtungen
    • Instandhaltung und Prüfung von Flurförderzeugen
    • Einsatz von Flurförderzeugen, Verhütung von Unfällen

    Praktische Ausbildung

    • Beherrschung des Gabelstaplers, Kurventechnik, Fahrübungen mit Lasten
    • Aufnehmen von Lasten

    Abschluss

    Staplerschein

    Voraussetzung

    • mind. 18 Jahre alt
    • körperliche und geistige Eignung (G25)
    • deutsche Sprache in Wort und Schrift

    Rechtsgrundlagen

    • DGUV Vorschrift 68 „Flurförderzeuge“
    • DGUV Grundsatz 308-001
    • TRBS 2111 Teil 1

    Zielgruppe

    Personen, die Gabelstapler führen sollen

  • LKW-Ladekranausbildung

    Wer beruflich einen Ladekran bedienen will oder muss, benötigt nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaft einen eingetragenen Fahrauftrag in einen gültigen Befähigungsnachweis.

    Dauer

    1 Tag

    Inhalte

    Theoretische Ausbildung

    • Rechtliche und physikalische Grundlagen
    • Unfallverhütungsvorschriften
    • Ladekrantechnik
    • Lastaufnahmeeinrichtung
    • Anschlagen von Lasten
    • Schriftlicher Test

    Praktische Ausbildung

    • Verhaltensregeln
    • Unterweisung
    • Arbeiten mit dem LKW-Ladekran
    • Sicheres Anschlagen und Transport von Lasten
    • Abschlusstest

    Abschluss

    Kranschein

    Voraussetzungen

    • min. 18 Jahre alt
    • körperliche und geistige Eignung (G25)
    • deutsche Sprache in Wort und Schrift

    Rechtsgrundlagen

    • DGUV Vorschrift 52
    • DGUV Vorschrift 1
    • Arbeitsschutzgesetz

    Teilnehmeranzahl

    max. 8 Teilnehmer

    Zielgruppe

    Personen, die einen Ladekran bedienen sollen

  • Bedienerschulung Teleskopstapler

    Bediener von Teleskopstaplern

    Dauer

    • 1-2 Tage Stufe 1 – Starre Teleskopen
    • 1 Tag Stufe 2a – Drehbare Teleskopen (Roto)
    • 1 Tag Stufe 2b – Zusatzqualifizierung für den Einsatz als Hubarbeitsbühne

    Inhalte

    Theoretische Ausbildung

    • Anforderungen und Ausbildung von Ausbildern von Teleskopstaplerbedienern
    • Gesetzliche Bestimmungen
    • Unfallverhütungsvorschriften
    • Sicherheitsbestimmungen, DGUV-V, -R, -G, -I, Schutzausrüstung (PSA)
    • Aufbau und Funktion von Teleskopstaplern
    • Starrer Oberwagen
    • Drehbarer Oberwagen
    • Anforderungen an die Ausbildungsstätte
    • Anschläger und Einweiser
    • Schriftliche Prüfung

    Praktische Ausbildung

    • Einweisung in den Teleskopstapler mit Starrer und Drehbarer Oberwagen
    • Tägliche Einsatzkontrolle
    • Lastaufnahme: Gabel-, Schaufel-, Seilwinde (Kranbetrieb)
    • Fahr-, und Stapel-, Schaufel- und Kranübungen
    • Wechsel von Lastaufnahmemitteln
    • Anschläger und Einweiser
    • Praktische Prüfung

    Abschluss

    Bedienerausweis

    Voraussetzungen

    • min. 18 Jahre alt
    • körperliche und geistige Eignung (G25)
    • deutsche Sprache in Wort und Schrift

    Rechtsgrundlagen

    • DGUV Grundsatz 308-009
    • DIN EN 1459-1

    Zielgruppe

    Personen, die einen Teleskopstapler führen sollen

  • Bedienerschulung Hubarbeitsbühnen

    Bediener von Hubarbeitsbühnen

    Dauer

    1 Tag mit Vorkenntnissen von 08:00 – 17:00 Uhr
    2 Tage ohne Vorkenntnisse von 08:00 – 17:00 Uhr

    Inhalte

    Theoretische Ausbildung

    • Rechtliche und physikalische Grundlagen
    • Aufbau und Funktion der Maschine
    • Übernahme und Transport der Maschine
    • Aufstellen und Inbetriebnahme der Maschine
    • Tägliche Einsatzprüfung
    • Schriftliche Prüfung

    Praktische Ausbildung

    • Einweisung
    • Arbeitstägliche Sicht- und Funktionsprüfung
    • Standsicherer Aufbau (nur bei Geräten mit Abstützung)
    • Standsicheres Verfahren (ohne Abstützung)
    • Steuerungsfunktionen und Notablass üben
    • Praktische Abschlussprüfung

    Abschluss

    Bedienerausweis

    Voraussetzungen

    • mind. 18 Jahre alt
    • körperliche und geistige Eignung
    • deutsche Sprache in Wort und Schrift

    Rechtsgrundlagen

    DGUV Grundsatz 308-008

    Zielgruppe

    Personen, die eine Hubarbeitsbühne bedienen müssen

  • BKF-Weiterbildung (Berufskraftfahrer)

    Alle Berufskraftfahrer egal ob LKW-Fahrer oder Busfahrer unterliegen der gesetzlichen Verpflichtung zur Weiterbildung nach § 4 BKrFQG. Das BKrFQG fordert die Weiterbildung durch Teilnahme an einem Unterricht einer anerkannten Ausbildungsstätte und verfolgt das Ziel, alle Berufskraftfahrer auf dem neuesten Stand zu halten.

    Übersicht für die Module im Güterkraftverkehr:

    • Modul 1 „Wirtschaftliches Fahren“ Kenntnisbereiche 1.1, 1.2, 1.3
    • Modul 2 „Ladungssicherung“ Kenntnisbereiche 1.4
    • Modul 3 „Sozialvorschriften“ Kenntnisbereich 2.1
    • Modul 4 „Recht/ Dokumente“ Kenntnisbereiche 2.2
    • Modul 5 „Sicherheit/ Positives Image“ Kenntnisbereiche 3.1 bis 3.7

    Übersicht für die Module im Personenverkehr

    • Modul 1 „Wirtschaftliches Fahren“ Kenntnisbereiche 1.1, 1.2, 1.3
    • Modul 2 „Fahrgäste/ Ladungssicherung“ Kenntnisbereiche 1.5, 1.6
    • Modul 3 „Sozialvorschriften“ Kenntnisbereich 2.1
    • Modul 4 „Recht/ Dokumente“ Kenntnisbereiche 2.3
    • Modul 5 „Sicherheit/ Positives Image“ Kenntnisbereiche 3.1 bis 3.6 und 3.8

    Die BKF-Weiterbildungen biete ich derzeit nur als Inhouse-Schulung in Ihrem Unternehmen an. Der Vorteil der Inhouse-Schulung besteht im engen Bezug zu Ihrem Unternehmen und damit zu Ihren Bedürfnissen.

    Dauer

    7 Stunden je Modul

  • Ladungssicherung gemäß VDI 2700a

    Ladungssicherung gemäß VDI 2700 a

    Dauer

    1 Tag

    Inhalte

    • Rechtliche Grundlagen
    • Kräfte im Fahrbetrieb
    • Transportfahrzeuge
    • Ladungssicherungsmittel
    • Arten der Ladungssicherung
    • Berechnen der Ladungssicherung
    • Sicherung spezieller Güter

    Abschluss

    Teilnehmerzertifikat

    Voraussetzungen

    keine

    Rechtsgrundlagen

    • StVO & StZVO
    • BGB & HGB
    • VDI-Richtlinie
    • GGVSEB

    Zielgruppe

    Fahrpersonal, Disponent, Verlader, Gabelstaplerfahrer, Fuhrparkmitarbeiter, Unternehmer, Gefahrgutbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

  • Ausbildung zum Brandschutzhelfer

    Ausbildung zum Brandschutzhelfer

    Dauer

    8 Unterrichtseinheiten, von 09:00 – 17:00 Uhr inkl. Pausen

    Inhalte:

    • Rechtliche Grundlagen
    • Betriebliche Brandschutzorganisation
    • Aufgaben des Brandschutzhelfer
    • Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen
    • Gefahren und Risiken durch Brände
    • Verhalten im Brandfall
    • Flucht- und Rettungswege
    • Praktische Löschübung

    Abschluss

    Teilnehmerzertifikat

    Voraussetzungen

    Keine

    Rechtsgrundlagen

    • DGUV Information 205-023
    • Arbeitsschutzgesetz
    • DGUV Vorschrift 1
    • ASR A 2.2

    Teilnehmeranzahl

    mind. 8 Teilnehmer, max. 15 Teilnehmer

    Zielgruppe

    • Unternehmer/ Mitarbeiter
    • Mitarbeiter mit Brandschutzaufgaben
    • Fach- und Führungskräfte
    • Fachkräfte für Arbeitssicherheit
    • Sicherheitsbeauftragte

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